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fellnasen-im-gleichgewicht.ch


Liebe Tierfreunde

 

Das Wichtigste für mich ist meine Familie! Jedoch waren/sind Tiere schon immer ein großer Bestandteil in meinem Leben.  Insbesondere Hunde und Katzen haben mich seit meiner Kindheit fasziniert. 

 

Nach meiner über viele Jahre gemachten Erfahrungen im Umgang mit Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen usw., interessiere ich mich heute speziell für Harmonie, Vertrauen und Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier. 

 

In meiner Ausbildung zum Tellington-TTouch-Coach lernte ich unter anderem eine Zusammenarbeit mit Tieren, welche nicht auf Macht und Beherrschung aufbaut, sondern auf Verständnis und Vertrauen. 

 

Ich freue mich sehr, das Gelernte und meine Erfahrungen an interessierte Tierfreunde weitergeben zu können.

 

Mehr dazu unter: Tellington-TTouch-Methode 

 

 

Mein Ausbildungsweg zum Tellington-TTouch Coach für Kleintiere

(Schulung in Münsingen)

 

Modul 1 Frühling 2017    mit Lucie Leclerc, Quebec / Kanada 

Modul 2 Herbst 2017      mit Linda Tellington, Hawaii

Modul 3 Frühling 2018  mit Robyn Hood, Vernon / Kanada

Modul 4 Herbst 2018     mit Linda Tellington, Hawaii

 

Nach 13 Fallgeschichten und vielen schönen Erfahrungen, habe ich die Ausbildung erfolgreich im Oktober 2018 abgeschlossen.

 

 

Weiterbildungen 2019

 

6. April 2019  Telepathische Tier-Kommunikation mit Helen Gerber

                

Die telepathische Kommunikation ist die Sprache des Herzens, die Ursprache, mit der sich alle Wesen verständigen können. Sie wird übermittelt durch Fühlen, Bilder, Worte, Gedanken und Emotionen. Kinder sind bis zum Schulalter noch offen für diese Art der Kommunikation. Dann verlieren sie nach und nach diese Offenheit, weil Ihnen die Zeit fehlt für diese kindliche Unbeschwertheit. Wenn wir uns an unsere Kindheit erinnern, haben wir genau diese mentale "Feinfühligkeit" gegenüber Lebewesen auch wahrgenommen.                        

Aber diese  kindliche Fähigkeit der mentalen Kommunikation kann wiederentdeckt und erlernt werden.  Danke Helen für diesen Tag!

 

 

7. April 2019   Arbeiten mit ängstlichen und reaktiven Hunden mit Kathy                                                            Cascade, TTouch Instructor, Oregon USA

 

Stress entsteht als Reaktion auf äußere Reize, durch die sich der Hund bedroht fühlt. Normalerweise folgt auf eine akute Stressreaktion eine Erholungsphase, durch die der Körper in seinen Gleichgewichtszustand zurückkehrt. Ist die Stressbelastung jedoch zu häufig bzw. fehlen die Erholungsphasen, dann wird der Stress chronisch und das Immunsystem leidet.

 

Daher mit Hunden, die sich schnell aufregen oder ängstlich sind, immer zuerst in einer ruhigen,

reizarmen und vertrauten Umgebung trainieren. Besitzer, die einen reaktiven Hund haben, sollten neutral bleiben und auf eine ruhige Atmung achten.

 

Stellen wir uns vor: Soldaten verschaffen sich mit Gewalt Zugang zu unserem Haus, durchsuchen alles und bedrohen uns – wir erschrecken und suchen einen Fluchtweg! Reaktive Hunde sind meistens immer am scannen, was als nächstes passiert; Tellington-Bodenarbeit /-TTouch /-Bandagen sowie das «Leinengleiten» (Vibration auf Körper) kann helfen den Hund wieder ins Gleichgewicht zu bringen.


16./17.05.2019 Seminar mit Andrea Schweizer, den Hund richtig interpretieren

- Ausbildnerin bei Martin Rütters D.O.G.S.

- Mitbegründerin «Training für Menschen mit Hund»

 

Wenn man weiss, worauf man achten muss und wie man dadurch für den Hund oder den Menschen heikle Situationen frühzeitig verhindern oder entschärfen kann, wird das Leben des Hundes, aber auch das des Menschen um einiges entspannter. 

  • In heiklen Situationen kann auch mal ein kleiner Hund auf den Arm genommen werden, um ihm Sicherheit zu vermitteln.
  • Für grössere Hund gilt; genug Raum schaffen bzw. Bogen laufen oder wir vermeiden den Reiz, indem wir die Richtung wechseln.
  • Bei Begegnungen mit Passanten, Joggern, Radfahrern, Reitern usw. rufen wir unseren Hund zu uns und führen ihn auf der abgewandten Seite vorbei.
  • Bei Hunde-Begegnungen die sich als stürmisch oder zu heftig erweisen, sollten Besitzer immer ihre Hunde zurückrufen oder anleinen! 

Martin Rütter - Irrtum "Die machen das schon selber aus"

Ziel sollte es also sein, bei Hundebegegnungen möglichst im Sinne des Hundes handeln, ihn vor potentiell unangenehmen Begegnungen zu schützen bzw. auch mal einzugreifen, wenn es ihm zu heftig wird. Tut man dies nicht, lernt der Vierbeiner im Zweifel: „Frauchen oder Herrchen"sind eigentlich keine guten Vertrauenspersonen und in brenzligen Situation nicht für mich da – ich muss das wohl selbst klären“.


Jeannette Merz   Brunnenrain 2   5735 Pfeffikon   +41 62 771 00 38